Vereinigte Arabische Emirate
Ein Blick in die Küche
Zu den arabischen Spezialitäten zählen hummous (ein Püree aus Kichererbsen und Sesamsamen), tabbouleh (Salat aus Weizenschrot mit Tomaten, Minze und Petersilie), wara einab (mit Reis gefüllte Weinblätter) und koussa mahshi (gefüllte Zucchini). Nach einem dieser Appetitanreger empfehlen sich unter anderem makbous (würziges Lamm mit Reis), hareis (lange geköchelter Weizen und zartes Lamm) oder etwas aus dem riesigen Angebot an Fisch und Meeresfrüchten, die aus dem Golf selbst oder dem Indischen Ozean kommen.
Zum Nachtisch sollte man einmal eines der köstlichen Desserts probieren, etwa umm ali (»Alis Mutter«, ein Brotpudding mit Zimt und Muskat), esh asaraya (Quarkkuchen) oder mehalabiya (mit Rosenwasser und Pistazien gewürzter Pudding). Erdbeeren - und auch viele andere Früchte und Gemüsesorten - stammen aus der Eigenproduktion des Landes.
Ein beliebter nahöstlicher Imbiss, den man überall in den VAE in kleinen Läden und an Ständen bekommt, ist shawarma, Scheiben von gegrilltem Lamm oder Huhn mit Salat in einer Fladenbrottasche (pita), dem türkischen Kebab ähnlich.
Kaffee wird in einer Kupfer- oder Messingkanne zubereitet und stark gesüßt in winzigen Tassen serviert; lassen Sie den Satz erst absinken.
Alkohol wird nur in Hotel-restaurants und -bars ausgeschenkt. Die Auswahl ist groß, aber die Preise sind hoch. Die Ausnahme von der Regel bildet das Emirat Sharjah, wo jegliche Art von alkoholischen Getränken verboten ist.
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