Vereinigte Arabische Emirate

Sehenswürdigkeiten

Abu Dhabi

In dieser Stadt ist der plötzliche Reichtum am augenfälligsten. Noch Mitte der 1960er-Jahre war Abu Dhabi auf einem Eiland vor der Küste nur eine Ansammlung von schlichten Häusern und Beduinenzelten, die sich um das alte Fort scharten. Die flache Sandinsel war allein bei Ebbe zu erreichen. Unter Scheich Zayed dem Großen, der 1855 - 1909 regierte, hatte es das Emirat zu einem bescheidenen Wohlstand gebracht, doch ging es schon in den 1930er-Jahren infolge des Zusammenbruchs der Perlenindustrie wieder bergab. Dank der Vergabe von Konzessionen für die Erschließung der neu entdeckten Ölvorkommen floss dann von 1962 an erneut Geld in die Kassen.

Öl wurde im Nahen Osten - im Iran und im Irak - erstmals vor dem 1. Weltkrieg entdeckt. Nach 1918 stürzten sich die Weltmächte wie Raubvögel auf Arabien und kauften überall Bohrkonzessionen. Die verarmten Scheiche waren über das Bargeld mehr als erfreut. Abu Dhabis Wirtschaft beruhte vorher vor allem auf Fischfang und Perlentauchen.

Vom Festland gelangt man über die Mukta-Brückezum einst schäbigen Fischerdorf, das jetzt strahlende Hauptstadt und das Finanzzentrum der Emirate ist - und zudem das größte und reichste aller sieben. Moderne weiße Hochhäuser säumen die Corniche, die Uferpromenade. Aus den Springbrunnen der Stadt schießen Ströme von Wasser in die Luft - ein Anblick, den wohl nur die Wüstenbewohner vollauf zu schätzen wissen.

Im Kern des alten Abu Dhabis steht der Al-Husn-Palast, auch »Weißes Fort« genannt. Das weitaus älteste Gebäude der Stadt hebt sich von den umstehenden, immer höher strebenden Häusern ab. Eine erste Siedlung entstand schon 1761. 30 Jahre später, nachdem man auf Frischwasser gestoßen war, ließ sich hier die spätere Herrschersippe der Al-Nahyan aus dem Süden nieder und errichtete einen befestigten Palast über der Quelle. Besucher können im Hof herumspazieren: eine einzigartige Gelegenheit, die Atmosphäre vergangener Zeiten in Abu Dhabi nachzuemp?nden. Er ist eine echte Oase in der lauten, geschäftigen Stadt.

Die Kulturstiftung liegt fünf Gehminuten vom Weißen Fort entfernt. Sie ist vor allem Forschungszentrum und Bibliothek, doch ?nden dort auch öffentliche Lesungen und Ausstellungen mit diversen Themen wie Ortsgeschichte, Handschriften und islamische und ausländische Kunst statt. Fotoausstellungen sind sehr beliebt. Außerdem gibt es eine Konzerthalle.

Gleich gegenüber in der Zayed 1st Street liegt die Große Moschee, eine markante Mischung aus islamischer Architektur und weißen Marmorsäulen im italienischen Stil. Für Nicht-Muslime sind nur die Gärten zugänglich, das Betreten der Moschee ist nicht gestattet.

Bemerkenswert ist auch ein anderes Gotteshaus: Unter den Kuppeln der 2007 eröffneten und nach ihrem Stifter, dem verstorbenen Emir, benannten Scheich-Zayed-Moschee finden bis zu 40000 Gläubige Platz, was sie zur größten Moschee der VAE macht. Die aus den Erzählungen von 1001 Nacht entsprungene Architektur gipfelt in vier 104 m hohen Minaretten.

Nördlich des Stadtzentrums liegt die 27 km2 große, künstliche Insel Sa?adiyyat, wo derzeit ein riesiges Kulturzentrum mit mehreren Museen (darunter eine Nachbildung des Pariser Louvres nach den Plänen von Jean Nouvel) sowie Musik- und Theatersälen entsteht. Durch das Großprojekt versucht Abu Dhabi nebst der wirtschaftlichen Entwicklung auch sein kulturelles Interesse stärker zu betonen.

Die Gegend von Abu Dhabi war schon zur Bronzezeit besiedelt: Auf dem Inselchen Umm an-Nar nahe Abu Dhabi stieß man 1959 auf die Reste einer Fischersiedlung aus dem 3. Jahrtausend v. Chr., und die internationale archäologische Fachwelt war von den Funden hingerissen. Wie man annimmt, entwickelte sich auf der Insel eine eigenständige Kultur, die sich weit ins Innere ausbreitete.

In der »Gartenstadt« Al-Ain, 160 km südöstlich in der Oase Buraimi gelegen, ?ndet man weitere landschaftlich schöne und leicht zugängliche archäologische Stätten, die möglicherweise mit der Kultur von Umm an-Nar in Verbindung standen. Die beeindruckendste liegt in den Hili-Gärten, einem beliebten städtischen Park. Hauptanziehungspunkt ist ein als Rundbau bekanntes Grab aus dem 3. Jahrtausend v. Chr.

Im Museum von Al-Ain erhält man einen guten Einblick in den Alltag der Wüstenbewohner und deren alte Handwerkskünste. Nachgestellte Szenen mit lebensgroßen Wachsfiguren veranschaulichen das Alltagsleben vor dem großen Ölboom. Archäologische Funde, Kleidungsstücke, Waffen, Kupfergeschirr, Musikinstrumente und ausgestopfte Wüstenvögel runden die Sammlungen ab.

Das ans Museum angrenzende Ost-Fort aus dem 18. Jh. ist die Geburtsstätte Scheich Zayeds, der bis zu seinem Tod 2004 38 Jahre lang über Abu Dhabi herrschte. Die Festung sieht von außen exotisch aus, doch innerhalb ihrer Mauern ?ndet man einzig eine alte Kanone und ab und zu eine grasende Ziege. Weitere Festungsbauten beidseits der Grenze sind Al-Hilla, Al-Khandak und Muraijib (in einer schönen Gartenanlage).

Der Dromedarmarkt in der Nähe des Museums findet von frühmorgens bis mittags statt. Man sollte ihn unbedingt besuchen. Andere Tiere kann man im Vieh-Suk sehen, einem Anziehungspunkt für Käufer aus dem ganzen Süden der VAE und dem nördlichen Oman. Frühmorgens ist der Handel am lebhaftesten. Auf der omanischen Seite der Oase lohnt der Buraimi-Suk, ein farbenfroher, lebhafter Markt, einen Besuch.

Für Entspannung sorgen Hili Fun City, ein großer Freizeitpark, und ein Zoo, in dem man einheimische Tiere wie den Oryx (eine weiße, langgehörnte Antilope), Saluki (Persische Windhunde), Trappen (Laufvögel), aber auch Zwergflusspferde, Kängurus und verschiedene Geier sehen kann. Der Zoo hat sich um die Erhaltung der Oryxe verdient gemacht.

Dubai

Eine 160 km lange Küstenstraße verbindet Abu Dhabi mit Dubai, dem bedeutendsten Handelszentrum der Emirate; bevölkerungs- und flächenmäßig steht es in den VAE an zweiter Stelle. Die moderne Stadt mit bahnbrechender Architektur und Einkaufszentren vom letzten Schrei strotzt vor wirtschaftlichem Wachstum, und Manager aus aller Welt finden sich hier ein, um über Geschäfte zu verhandeln.

Dubai liegt am Creek, einem vielbefahrenen flussähnlichen Meeresarm, der die Stadt in Bur Dubai und Deira teilt. Hier sind dicht an dicht die alten Teakholz-Daus - heute mit Motoren statt Segeln - vertäut und werden zur Weiterverschiffung in den Iran, nach Ostafrika und Indien mit Plastikkabeln, Bluejeans, japanischen Elektronikgeräten und Lieferwagen beladen. Mit einem abra, einem Wassertaxi, lässt sich der Creek bequem von einem Stadtteil zum andern überqueren.

In Dubai stehen einige der höchsten Gebäude Arabiens, darunter das 39-stöckige World Trade Centre (tägliche Führungen mit Stadtrundblick von der Aussichtsplattform). Der höhere der Emirates Towers, Wahrzeichen der Stadt, erreicht 350 m und ist gegenwärtig das höchste fertiggestellte Gebäude des Nahen Ostens. Nicht zu übersehen ist das Telekommunikations-Zentrum mit der Kugel obenauf, ebensowenig wie das derzeit höchste Hotel überhaupt: das 1999 eröffnete weltweit einzige Sechssternhotel Burj Al-Arab (321 m hoch). Als segelförmiger Turm ragt es auf einer künstlichen Insel in den Himmel. Sein Gegenspieler an der Küste ist das Jumeirah Beach in Form einer Welle, wo sich auch der Wild Wadi Waterpark, der größte und interessanteste Wasserthemenpark des Nahen Ostens, befindet. Allerdings verspricht der noch unvollendete Burj Dubai mit seinen vorgesehenen rund 800 m Höhe bereits einen weiteren Rekord.

Doch ein Teil der Altstadt hat den Bauboom überlebt. Man kann etwa noch durch die staubigen Gassen des Gewürz-Suks schlendern. Andere Märkte wiederum sind in moderne Gebäude umgezogen. Der berühmteste aller Suks ist der Gold-Basar mit Hunderten von kleinen Läden, in denen es von Halsketten, Armreifen und Anhängern nur so glitzert. Anderswo finden sich Elektrogeräte, Stoffe und Lederwaren.

Im Stadtteil Bastakiya finden Sie arabische Lehm- und Korallenhäuser mit Innenhöfen und Windtürmen. Diese leiten selbst die kleinste Meeresbrise nach unten weiter; sie stehen jetzt unter besonderem Schutz.

Ebenfalls wie ein Kleinod aus Dubais Vergangenheit wird das Fort Al-Fahidi gehütet, mit dessen Bau um 1700 begonnen wurde. Es diente vormals als Residenz des Emirs und als Regierungssitz. Seit 1971 ist darin das Dubai-Museumuntergebracht, in dem man sich Objekte zur Veranschaulichung des täglichen Lebens und verschiedene Gegenstände ansehen kann, die in Gräbern der Ausgrabungsstätte Al-Kusais gefunden wurden. Sheikh Saeed?s al-Maktoum?s House, einst Residenz der Familie Al-Maktoum, Dubais Herrschergeschlecht, ist heute ebenfalls als Museum zugänglich. Scheich Said, Großvater des jetzigen Emirs, lebte bis zu seinem Tod im Jahr 1958 in diesem Palast.

Abends erstrahlt die reich mit Ornamenten geschmückte Jumeirah-Moschee, die größte Dubais, in Flutlicht - Arabien wie im Märchenbuch.

Sharjah

In der ersten Hälfte des 19. Jh. war Sharjah - auch von der Einwohnerzahl her - der größte Handelshafen am unteren Golf. Doch damit war es zu Beginn des 20. Jh. vorbei, als viele Händler ihre Geschäfte nach Dubai verlegten und die führende britische Dampferlinie dazu bewogen, fortan hauptsächlich diesen Hafen anzulaufen. Sharjahs Lage verschlimmerte sich noch, als man den Hafen versanden ließ, während in Dubai die Kaianlagen ausgebaut wurden. Mit der Entwicklung von Sharjah war es trotz allem nicht zu Ende. Die Briten schlugen hier ihr militärisches Hauptquartier auf, und der erste internationale Flughafen der Region wurde in Sharjah eröffnet.

Heute ist Sharjah nur noch das drittgrößte Emirat, doch zu bieten hat es vielerlei, wie etwa die im Stadtbild verstreuten Wachtürme und eine Architektur, die in den übrigen VAE ihresgleichen sucht.

Einen Bummel wert ist vor allem der Zentralmarkt oder Neue Suk, wo zahlreiche Läden und Stände mit Dubai als Einkaufsquelle wetteifern. In ihrer besonderen Bauart mit blauen Kuppeldächern sehen die Gebäude beinahe wie riesige liegende Ölfässer aus; und die Windtürme sorgen dafür, dass es im Innern verhältnismäßig kühl bleibt. In den oberen Stockwerken kann man durch die Auslagen mit Teppichen, Kaffeekannen, Silbergeschirr, indischem Schmuck und persischen Miniaturen schlendern.

Der Al-Ittihad-Platz in der Nähe des Marktes wird von der König-Faisal-Moschee überragt; sie bietet rund 3000 Personen Platz.

Der Alte Suk unweit der Küstenstraße wurde umfassend restauriert, doch seine überdachten Gässchen eignen sich immer noch zum Bummeln.

Das Museum für islamische Kunst zeigt Ausstellungsgegenstände aus verschiedenen muslimischen Ländern: Keramik, Münzen, Handschriften, Karten, Waffen und anderes.

Zur Abwechslung von Einkaufsfreuden und Stadtspaziergang begibt man sich in den Vergnügungspark auf der Insel in der Khalid-Lagune. Er ist täglich außer Samstag geöffnet; der Montag ist den Frauen und Kindern vorbehalten.

Einen schönen Ausflug kann man zur 50 km östlich von Sharjah gelegenen Oasenstadt Dhaid unternehmen. In diesen grünen Flecken inmitten von Dünen pflegte sich die Oberschicht des Scheichtums gern vor der Hitze zu flüchten, als es noch keine Klimaanlagen gab.

Ajman

Es ist das kleinste der sieben Emirate (260 km2), und die eigentliche Stadt liegt auf so engem Raum, dass man noch überall zu Fuß hingelangt. Spezialität ist hier wie in alten Zeiten der Bau von Daus, dieser leichten, aber robusten Segelschiffe aus Teakholz, wie sie allenthalben im Golf zu sehen sind.

Einen Besuch im alten Fort, das als eines der besten Museen in den VAE seine Wiedererweckung fand, sollte man auf keinen Fall versäumen. Das im späten 18. Jh. errichtete Bauwerk war bis 1970 der Herrscherpalast und diente dann als Polizeipräsidium. Zu den heute darin gezeigten Ausstellungsstücken gehören die Nachbildung einer der typischen engen Gassen eines Suk und ein Grab aus der Zeit der Umm-an-Nar-Kultur.

In den zwei Bereichen des sich an der Küste ausbreitenden Lebensmittel-Suks werden Gemüse, Obst, Fleisch und Fisch feilgeboten. Beste Besuchszeit ist zwischen 7 und 8 Uhr morgens, wenn die Fischer gerade ihren Fang zum Markt gebracht haben.

Umm al-Kaiwain

Das Fischerdörfchen Umm al-Kaiwain wurde auf der Spitze einer schmalen Landzunge gebaut, die wie ein gekrümmter Finger in den Golf hinausragt. Trotz der erstaunlichen Veränderungen, die die Erdöljahre mit sich gebracht haben, ist Umm al-Kaiwain nach wie vor ein verschlafener, verhältnismäßig wenig erschlossener Ort, wo noch Ziegenherden durch die Hauptstraße getrieben werden und Wolkenkratzer unbekannt sind. Dies macht seinen besonderen Reiz aus, und die Besucher bekommen hier am ehesten einen Eindruck davon, wie das Leben in den Emiraten vor dem Erdölboom aussah.

Ras al-Khaimah

Ras al-Khaimah ist das fruchtbarste der sieben Emirate und der Brotkorb der VAE. Mit dem reichlichen Grün vor einem stattlichen Gebirge als Hintergrund ist es für viele der schönste Landesteil. Lange war Julfar (etwas nördlich des heutigen Ras al-Khaimah) die Hauptstadt des Emirats. Die Portugiesen errichteten im frühen 16. Jh. in dem einst für seine Perlenfischerei bekannten Hafen ein Zollhaus und ein Fort; doch rund 100 Jahre später mussten sie den Briten, Holländern und einheimischen Stämmen weichen. Die beiden Gebäude wurden zerstört, und die arabischen Bewohner von Julfar zogen nach Ras al-Khaimah.

Als sich die Emirate 1971 zur Bildung einer Föderation entschlossen, lehnte Ras al-Khaimah zunächst ab. Doch bald sah es die Schwierigkeiten eines Alleingangs ein und trat dem Bündnis ebenfalls bei.

Die Stadt besteht aus zwei Teilen, der Altstadt auf einer sandigen Halbinsel und dem neueren Geschäftsviertel jenseits des kleinen Meeresarms. Das Museum in der Altstadt bietet einen Überblick über die Ausgrabungsstätten und die Naturgeschichte der Gegend; im Erdgeschoss ist eine besonders schöne Ausstellung von Silberschmuck und Münzen zu bewundern. Erlebenswert ist auch der Suk in der Altstadt.

In der Umgebung gibt es mehrere Ausflugsziele, von denen die Ausgrabungen in Shimal(5 km nördlich) vielleicht am verlockendsten sind. Dem Palast der Königin von Saba, einer Reihe von Gebäuden und Wehranlagen, gab man wohl einen falschen Namen, da die Königin von Saba über ein Reich im Jemen herrschte.

Rams, weiter nördlich, ist ein friedvolles Dorf mit mehreren alten Wachtürmen. Hier gingen 1819 die Briten bei einer Straf-expedition gegen die Piraten an Land. Die Bevölkerung floh nach Norden zum Fort von Dhayah, das auf einem mit Muscheln bedeckten Hügel steht.

Fujairah

Fujairah liegt als einziges der sieben Emirate nicht am Arabischen Golf; mit der zerklüfteten Hajar-Bergkette im Hintergrund schaut es auf den Golf von Oman und eignet sich gut als Ausgangspunkt für die Erkundung der schönen Ostküste.

Zu einer Besichtigung an Ort und Stelle lädt zunächst das 1991 eröffnete Museumein. In der archäologischen Abteilung sind Fundstücke aus Badiyah, Kidfa und Bithna ausgestellt, darunter zum Beispiel ein unversehrtes Behältnis aus einem Straußenei. Natürlich hat auch diese Stadt ihr mindestens 300 Jahre altes Fort.

In der Umgebung stößt man auf die verschiedenen archäologischen Stätten, aus denen die Funde in Fujairahs Museum stammen. Der interessanteste Teil der Ausgrabungen von Bithna ist die T-förmige Gruft, die wahrscheinlich als Gemeinschaftsgrab diente. Etwas weiter nördlich gelangt man in die zweitgrößte Stadt an der Ost-küste. Khor Fakkan, eine Enklave des Emirats Sharjah, verfügt über eine Küstenstraße mit herrlichen Ausblicken und einladende Strände.

Die Einwohner von Dubai machen an Wochenenden gern Ausflüge durch die Wadis und Felsschluchten nach Fujairah, Khor Fakkan, Badiyah und Dibba, wo man sich in ein italienisches Fischerdorf versetzt glaubt.

Royalairmaroc logo austrian logo emirates logo royaljordanian logo egyptair logo